SYD BARRETT
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SYD BARRETT: DER ›CRAZY DIAMOND‹ VON PINK FLOYD IN EINEM EINMALIGEN BILDBAND VON STARFOTOGRAF MICK ROCK.
Syd Barrett war Mitbegründer und kreativer Kopf der legendären Band PINK FLOYD. Dies ist der erste und einzige Syd-Barrett-Bildband, denn kein Fotograf war so eng mit ihm befreundet wie Mick Rock. »Syds Lächeln gehört zu den schönsten, die mir je begegnet sind. Es versprühte Freude und Verschmitztheit. So werde ich Syd in Erinnerung behalten. Shine on, you beautiful diamond … Du bist nicht fort.« Mick Rock im Vorwort des Buches Mick Rock: SYD BARRETT DER ›CRAZY DIAMOND‹ VON PINK FLOYD 144 Seiten, ca. 150 s/w- und farbige Abbildungen Premium-Hardcover im Format 20 x 25 cm, fadengeheftet, schweres Bilderdruckpapier, durchgehend farbig und duplex gedruckt ISBN 978-3-89602-775-7 29,90 EUR (D) |
SYD BARRETT
Syd Barrett ist ein Mythos. Der legendäre Mitbegründer von Pink Floyd gilt als Songwritergenie und ist gleichzeitig eine der unergründlichsten Figuren der Rockgeschichte. Viele Fans halten das erste Album der Band The Piper At The Gates Of Dawn mit den Singles Arnold Layne und See Emily Play für das wichtigste und beste Werk der Band.
Drogensucht, Genie und Wahnsinn überlagerten sich, nach Aussage der anderen Bandmitglieder, zunehmend, so dass es im April 1968 zur Trennung von Pink Floyd und Syd Barrett kam. Das Genie versuchte sich an einer Solo-Karriere, doch Syds Drogensucht führte dazu, dass er sich völlig von der Welt zurückzog. Syd Barrett starb am 7. Juli 2006 an den Folgen seiner Diabetes. |
AUS DEM VORWORT VON MICK ROCK
Syd Barrett war ein Freund von mir. Als er letztes Jahr starb, hatte ich ihn 33 Jahre lang nicht gesehen, aber in meinem Herzen war er immer noch mein Freund. Er hatte bewiesen, dass er auch mich noch als seinen Freund ansah, als er 320 Exemplare der ersten Ausgabe dieses Buches signierte …
Es war das erste Lebenszeichen, das er seit dem Rolling Stone-Interview, das ich 1971 mit ihm geführt hatte, in der Öffentlichkeit von sich gab. Natürlich unterschrieb er nur mit »Barrett«. »Syd« war eine Person, mit der er bereits Anfang der siebziger Jahre abgeschlossen hatte. Aber er signierte die Bücher. Und damit gab er dem Buch und den darin enthaltenen Fotos seinen Segen, also auch den Fotos, die ich im Garten seiner Mutter am Tag des Interviews von ihm gemacht hatte. Das waren die letzten Fotos, für die er je posiert hat … Syds Lächeln gehört zu den schönsten, die mir je begegnet sind. Es versprühte Freude und Verschmitztheit. So werde ich Syd in Erinnerung behalten. Shine on, you beautiful diamond … Du bist nicht fort. |
DER AUTOR
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DIE PRESSE
»Syd Barrett starb nicht, sondern verschwand am helllichten Tag, mitten im annus mirabilis 1968. Unter den vielen Genies dieser Jahre war er das versponnenste, das rätselhafteste, wahrscheinlich auch das traurigste. Sein Blick frisst sich durch die Fotos der Band, er starrt einen an wie ein verlorenes Kind. Die dunklen Augen, bald noch fett untermalt, durchdringen all die psychedelisch wehenden Tücher, die Schnurrbärte, die ewigen Felljacken und Flohmarkthüte. Drogen töten, und manchem schenken sie auch gnädiges Vergessen. Syd Barrett wurde nicht vergessen, so sehr er sich auch mühte. Der Fotograf Mick Rock hat ihn 1971 noch einmal besucht. Die Fotos zeigen einen 25-jährigen Aussteiger, spindeldürr, knapp am Rand der Verwahrlosung. Wenn er sich einen Tennisschläger vors Gesicht hält und durch die Därme schaut, schaut ein Wahnsinniger durch vergitterte Fenster. Statt eines Tennisballs hat er eine kinderbunte Plastikkugel in der Hand. Hinter ihm: ein Garten, eine Hütte, ein Dreirad. Nur Emily, sie spielt nicht mehr.« Süddeutsche Zeitung
»Zu seinen Freunden gehörte Mick Rock, der Starfotograf, der den Musiker im britischen Drogennebel während der Psychedelic-Rock-Periode kennen gelernt hatte. Damals entstanden Fotos, die jetzt teils erstmals zu sehen sind. Viele Bilder entstanden in Barretts Wohnung am Earls Court. Eine weitere Session fand dann 1971 in Barretts Garten statt. Aus dem jungen Mann mit dem sonnigen Gemüt war da schon eine Person mit verschatteten Augen geworden – Personifizierung von Genie und Wahnsinn.« Leipziger Volkszeitung »Einer der wenigen, die ihm nahe kamen, war der Szene-Fotograf Mick Rock, ein Freund aus frühen Tagen. Sein Buch ›Syd Barrett‹ präsentiert zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vorzugsweise posiert Syd vor seinem Pontio-Cabrio – das er gar nicht fahren konnte – oder lümmelt sich auf dem Fußboden herum, im Hintergrund eine nackte Frau. Ein Jahr später hat Mick Rock ihn zu Hause in Cambridge fotografiert. Da lächelt ein schüchtern wirkender junger Mann in die Kamera. In Erinnerung bleibt er der junge Kerl, wie Mick Rock ihn sah. Und kurze Zeit sein Publikum.« Märkische Allgemeine »Eine der besten Variationen des ›Beauty & Beast‹-Themas findet sich auf dem Rückcover von Syd Barretts 70er-Debütalbum. Es zeigt den wirren Haarschopf des auf dem Boden sitzenden Pink-Floyd-Gründers, einen kargen Raum mit gestreiften Holzbohlen sowie eine nackte Frau, die auf einem Hocker sitzt. Mick Rock hat dieses Bild gemacht, ein paar Monate bevor er zu einem der größten Rockfotografen der 70er Jahre wurde. In seiner warmen Grobkörnigkeit, dem unwirklichen Licht und irritierenden Setting fängt es die andere Welt perfekt ein, in die das LSD Barrett geschossen hatte. Hier sind alle Fotos versammelt, die Rock damals von Barrett machte. Nicht nur die bekannten düster-verstörenden, auch die seltenen. Die, die einen der besten Songwriter der Sixties in freundlicher Unschuld zeigen.« Financial Times Deutschland »Mick Rock war in den 70ern der bekannteste Fotograf im Rockgenre und hat Barrett bei verschiedenen Gelegenheiten abgelichtet. Darunter auch 1971 im mütterlichen Garten, gleichzeitig die letzten offiziellen Fotos überhaupt. ›Syd Barrett‹ ist ein gelungenes Epitaph mit 150 schwarz-weißen und farbigen Abbildungen.« plärrer »Pink Floyd Gründer Syd Barrett verkörpert wie kein anderer den Aufstieg und Fall eines Rockstars der sechziger Jahre. Der Musikfotograf Mick Rock war damals mit Barrett eng befreundet, zwischen 1969 und 1971 entstanden so unzählige Aufnahmen, von denen einige zu den berühmtesten Bildern des Stars gehören und andere kaum bekannt sind.« Tip »Syd Barrett ist das tragische Genie der späten 60er Jahre. Der Sänger, der Pink Floyd zu erstem Ruhm verhalf, aber nicht mehr dabei war, als die Band über alle Maßen erfolgreich wurde. Mick Rock, berühmt für seine Fotografien von David Bowie oder Queen, hat den geheimnisvollen Rockstar während seiner kurzen Karriere auf Bildern festgehalten. Sie sind zu sehen in dem prachtvollen Bildband ›Syd Barrett – der Crazy Diamond von Pink Floyd‹. Rock, ein langjähriger Weggefährte des Sängers, hält ihn dabei eben nicht als eine Ikone des Abgrunds fest. Zwar wirkt Barrett manchmal etwas unheimlich, doch wenn man genau hinschaut, entdeckt man einen Menschen mit einer kindlichen Seele. Der nie posiert, stattdessen aussieht wie eine Kreuzung aus Kaspar Hauser, kleinem Schelm und traurigem Waisenkind.« 3sat.de »Wenn jemand einen Fotoband über den tragischsten Helden des Psychedelic Rock veröffentlichen darf, dann Mick Rock, der nicht nur zu den wichtigsten Rock-Knipsern der 70er Jahre, sondern auch zum engeren Freundeskreis Syd Barretts gehörte. Umrahmt werden die ausnahmslos erstklassigen Motive, die Syds Ambivalenz zwischen zerbrechlichem Genie und zerbrochener Psyche eindrucksvoll wiedergeben, von ausführlichen Begleittexten Rocks und dem legendären, letzten Interview, das Rock 1971 mit dem ehemaligen Pink-Floyd-Mastermind für den ›Rolling Stone‹ führte.« Rock Hard »Gered Mankowitz dokumentierte mit seinen Fotos die wilden Sechziger. Mick Rock nahm ihm in den Siebzigern die Kamera ab. Der Fotograf des Glam hat bereits einige erfolgreiche Bildbände vorzuweisen (David Bowie, Queen u.a.), und auch mit seinem neuesten Werk wird der Brite sicherlich wieder so manchen Leser erfreuen. Immerhin präsentiert Rock rund 150 Abbildungen von Syd Barrett nach dessen Zeit bei Pink Floyd. Ein schöner Bildband mit einem angemessenen Textteil.« eclipsed »Fotograf Mick Rock kannte den genial Musiker seit gemeinsamen Studentenzeiten in Cambridge. Zum ersten Todestag von Syd Barrett, der 2006 mit 60 Jahren starb, kommen Mick Rocks zum Teil berühmte, zum Teil bisher unveröffentlichte Porträts in einem bemerkenswerten Bildband heraus. Die Fotos in Barrettts fast leerer Wohnung, wo er mit wirrem Haar auf dem von ihm eigenhändig orange und türkis gestrichenen Fußboden sitzt, genießen Kultstatus. Besonders nahegehend sind die Fotos, die 1971 im Garten von Barretts Mutter entstanden: Syd Barrett kurz vor seinem Totalrückzug, mit einem Lächeln zwischen Genie und Wahnsinn.« Neue Westfälische |
»Im Zentrum von Mick Rocks Bildband, der pünktlich zum ersten Todestag von Barrett erscheint, stehen zwei Aufnahmesessions, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Für die farbigen ›Madcap‹-Coverfotos hatte sich Syd noch unglaublich viel Mühe gegeben, düster, geheimnisvoll und abwesend zu wirken. Zwei Jahre später, da lebte der verstrahlte Diamant bereits zurückgezogen in Cambridge, posiert er im Garten seiner Mutter noch einmal für Mick Rock, schutzlos und unverstellt. Dazu stellt Rock die Langfassung eines Textes, den er 1971 über diese Begegnung im ›Rolling Stone‹ veröffentlicht hat.« Kölner Stadt-Anzeiger
»Ein Jahr nach seinem Tod erscheint im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag ein 144 Seiten dicker Bildband über den enigmatischen Pink Floyd-Gründer Syd Barrett. Ein Bildband von einem der größten Fotografen dieser Welt über eines der größten Songwriting-Talente dieser Welt.« laut.de »Rock zeigt in fast berückenden schwarzweiß gehaltenen Portraitaufnahmen einen gespaltenen Barrett. Mal lacht er, mal träumt er, dann wieder ist der Blick düster und entrückt. Die Bilder eines Mannes, der sich selbst vergessen hat oder dabei ist, es zu tun. Gerade hier entfaltet dieser Bildband seine nach meinem Empfinden stärkste Wirkung. Die gereiften Fähigkeiten Mick Rocks verschmelzen gemeinsam mit den textlichen Informationen zu einem verstörenden, in jedem Falle faszinierenden, jedoch stets unprätentiösen Bild jenes Künstlers, der scheinen und funkeln konnte wie ein Diamant, aber soviel Licht scheinbar selbst nicht ertragen konnte.« baldymod.de »Der Fotoband ›Syd Barrett‹ enthält unzählige Aufnahmen eines faszinierenden und mysteriösen Rockmusikers, fotografiert von Mick Rock, einem der bekanntesten Rockfotografen der Welt. Die Bilder von Syd, dem musikalischen Genie von Pink Floyd zwischen 1967/1968 entstanden zwischen 1969 und 1971 – die Zeit, in der die Drogen die Macht über ihn gewonnen hatten. Das Porträt eine Genies, das sich selbst zerstörte.« Der neue Tag – Oberpfälzischer Kurier »Die vorliegenden Fotografien spiegeln nicht nur das wieder, wer oder was Syd Barrett war, sondern sind die ersten Gehversuche von Mick Rock als Fotograf. Beeindruckend, mit welcher Intensität er Barrett festhält. Über 150 Fotografien haben es in den Bildband geschafft. Davon sind neben bereits bekannten auch viele unveröffentlichte Bilder dabei. Fazit: Es gibt nicht viele Fotografen, die eine solche intime Atmosphäre erzeugen können wie Mick Rock. Die Fotos in diesem Bildband bestechen durch eine Intensität und eine Kraft, dass der Leser förmlich in einen Bann gezogen wird. Die Bilder scheinen im übertragenen Sinne eine Geschichte zu erzählen, eine Geschichte, die man mit vielen, vielen Worten nicht zu Papier bringen könnte – Bilder wie Kunstwerke. Dazu wird das Buch durch die knappen, aber essenziellen Erläuterungen ungemein bereichert. Insgesamt ein begeisterndes Werk, welches dazu noch die Geschichte von zwei Freunden widerspiegelt!« soundbase-online.com »Der Fotograf Mick Rock gilt als ›Der Mann, der die Siebziger fotografierte‹ und zeigt Barrett hier in sehr seltenen Aufnahmen und Posen.« synthetics »Syd schreibt die Songs, Syd singt, Syd spielt die Gitarre. Bis 1968. Denn Syd hat Probleme. Mit und ohne LSD. Er ist krank, wird schizophren. Fotograf Mick Rock hat seinen Freund 1971 zum letzten Mal getroffen. Auf den Bildern in ›Syd Barrett – der Crazy Diamond von Pink Floyd‹ sieht man Roger, denn so nennt er sich wieder. Blass und anorektisch.« FHM »Syd Barrett ist ein Mythos. Kein Fotograf ist so eng mit dem Musiker befreundet wie Mick Rock, der berühmte Rockfotograf.« Volksstimme »Liest man Rocks sentimentale, einfühlsame Erinnerungstexte über den wirren Soundpoeten und betrachtet man die Fotos, schwankt man zwischen Faszination, Empathie und Mitleid.« GIG »Anlässlich des ersten Todestages erschien im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf der Bildband ›Syd Barrett‹ über den legendären ersten Sänger von Pink Floyd, der den psychedelischen Trip nicht unbeschadet überstanden hat und die letzten 30 Jahre seines Lebens völlig zurückgezogen verbrachte.« networld.at »Auf 150 Fotos dokumentiert Rock respektvoll und einfühlsam seinen exzentrischen Freund und schuf einen charismatischen Bildband, der den ›Crazy Diamond‹ in all seinen Facetten widerspiegelt.« Prinz Hamburg »Anlässlich des ersten Todestages von Syd Barrett erscheinen nun die schönsten Aufnahmen, die der berühmte Musikfotograf Mick Rock von ihm gemacht hat im Berliner Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag. 144 Seiten stark ist das Buch, dazu fadengeheftet auf schwerem Bilderdruckpapier, im Großformat und mit schönem Schutzumschlag versehen. Da sind 29,90 Euro schon fast ein Schnäppchenpreis. Rocks Fotos dokumentieren auf beeindruckende Weise den Lifestyle dieser Ikone der Psychedelic-Rock-Bewegung genauso wie den sensiblen Künstler Barrett kurz vor seinem totalen Rückzug aus der Öffentlichkeit.« musicheadquarter.de »Starfotograf Mick Rock lässt das Wahnsinns-Genie in seinem Fotobuch noch einmal in 150 Bildern aufleben. Es sind einmalige Zeugnisse, die zeigen, wie der verrückteste Rock-Poet der Musik-Geschichte nach der Trennung von Pink Floyd verzweifelt versuchte, in die normale Welt zurückzukehren.« Berliner Kurier |
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