HILFE! ICH HABE TEENITUS
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Der Vater einer 16-jährigen Tochter packt aus: So dramatisch, verrückt und unberechenbar ist das Leben mit einem Teenager! Ein urkomischer Erfahrungsbericht in 50 Kapiteln
Jeder ahnt es und ist doch vollkommen ahnungslos, wenn es so weit ist: Das eigene Kind steckt urplötzlich in der Pubertät! Der Autor Clemens Hagen, Vater einer 16-jährigen Tochter, war damit jedenfalls gnadenlos überfordert – und stößt des Öfteren immer noch an seine Grenzen. In Valeries Leben – und damit auch in seinem – heißt es seither nämlich Party statt Pauken, Boys statt Barbies, Flatrate statt Fruchtzwerg. In 50 höchst amüsanten Kapiteln beschreibt Clemens Hagen sein komplett neues Dasein als Vater – und Tochter Valerie gibt ihm zu jeder Geschichte ordentlich Kontra. Hilfe, ich habe Teenitus! ist ein Buch für alle Generationen, witzig, spritzig und ein wenig tröstlich – ein wertvoller Beitrag zum einträchtigen Zusammenleben von Eltern und Teenagerkindern. Clemens Hagen & Valerie Hagen: Hilfe, ich habe TEENITUS! Be- und Erkenntnisse eines gnadenlos überforderten Vaters ca. 288 Seiten | Taschenbuch ISBN 978-3-86265-164-1 14,95 EUR (D) |
DAS THEMA
Wenn es um die Geburt eines Kindes geht, gibt es tausend schlaue Tipps: Schwangerschafts- und Wickelkurse, Yoga-Unterricht für werdende Eltern, Kochschulen für den perfekten Bio-Baby-Brei. Aber auf die Pubertät seines Kindes bereitet einen niemand vor.
Oder kennen Sie etwa »Flunkyball«, ein bei Teenies sehr beliebtes (Bier-)Trinkspiel unter freiem Himmel? Hätten Sie sich jemals träumen lassen, als Mann eine Frauenärztin aufzusuchen, weil die Antibabypille Ihre Tochter so aggressiv macht? Würden Sie sich nicht wundern, wenn der Schuldirektor Ihrer Tochter Sie am Elternabend auf eine Runde Skat einlädt? Der Autor Clemens Hagen kennt das alles und leider noch viel mehr. Er entschloss sich – nicht nur aus selbsttherapeutischen Zwecken, sondern auch, um anderen Eltern zu zeigen, dass sie nicht allein sind –, seine Erfahrungen niederzuschreiben. Ein Lichtblick für alle Teenie-geplagten Eltern und Eltern-geplagten Teenies! |
DAS BUCH
Wie vermutlich alle Eltern dieser Erde dachte auch Clemens Hagen, er hätte das süßeste, schönste, schlaueste – und pflegeleichteste – Kind überhaupt. Seine Tochter Valerie schlief schon als Baby die Nächte durch, war später gut in der Schule und verkraftete sogar die Scheidung ihrer Eltern relativ problemlos. Sie wohnt zwar bei ihrer Mutter, verbringt aber jedes Wochenende mit ihrem »Dad« und seiner Verlobten Alexa.
Als Valerie jedoch mit 14 in die Pubertät kommt, ist Schluss mit der Patchwork-Idylle. Von einem Tag auf den anderen geht es nur noch um Partys und Push-ups, Jungs und Jägermeister, Facebook und Fummeln. In Hilfe, ich habe Teenitus! hat Clemens Hagen 50 besonders verrückte Episoden aus dem Leben mit seiner Teenietochter Valerie humor- und liebevoll aufgeschrieben. Sie reichen von dramatisch über durchgeknallt bis urkomisch. Dazu gibt es die frechen Kommentare von Valerie, die natürlich alles ganz anders sieht ... |
LESEPROBE
»Ich freue mich, als ich erfahre, dass meine ansonsten eher unsportliche Tochter ein neues Hobby hat: Flunkyball! Ich denke: Wow, das ist ein neuer Trendsport aus Amerika! Ich stelle mir vor, wie Valerie mit einem spacigen Federballschläger oder einer bunten Frisbee-Scheibe über das Spielfeld jagt. Schließlich frage ich sie, wie Flunkyball funktioniert. ›Bei schönem Wetter treffen wir uns im E-Garten‹ – so nennen Valerie und ihre Clique den Englischen Garten in München. Dann fährt sie mit den Regeln fort, als wäre sie Jogina Löw: ›Zwei Teams stehen sich gegenüber. Jeder Spieler hat eine volle Bierflasche. Zwischen den Teams steht das Ziel, eine leere Bierflasche. Dann versucht je ein Spieler, die leere Bierflasche in der Mitte mit einem Schuh zu treffen und umzuwerfen. Schafft er das, darf die Mannschaft zur Belohnung aus ihrer vollen Bierflasche trinken. So schnell und so viel wie möglich, bis die Gegner die leere Bierflasche in der Mitte wieder aufgestellt haben. Gewonnen hat die Mannschaft, die zuerst alle ihre Bierflaschen ausgetrunken hat.‹ Dann sagt Valerie: ›Du, Papa, weißt du, wer die letzten drei Mal zur Flunkyball-Königin gewählt wurde? Ich!‹« Clemens Hagen
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DER AUTOR
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